{"id":12051,"date":"2018-12-10T21:58:04","date_gmt":"2018-12-10T20:58:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kloster-metten.de\/?page_id=12051"},"modified":"2019-07-15T22:40:40","modified_gmt":"2019-07-15T20:40:40","slug":"berichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kloster-metten.com\/?page_id=12051","title":{"rendered":"Berichte"},"content":{"rendered":"<h2>Berichte<\/h2><h2><strong>72-Stunden-Aktion \u201eUns schickt der Himmel\u201c 2019<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Ministranten St. Michael Metten<\/strong><\/p>\n<p>Anstatt faul in der Sonne zu schmoren, haben wir, die Ministranten der Pfarrei St. Michael in Metten, die \u00c4rmel hochgekrempelt und uns der Aufgabe gestellt, den Pfarrgarten zu versch\u00f6nern. Zehn Ministranten haben sich bereit erkl\u00e4rt, \u201eHand anzulegen\u201c. Wir denken, das Ergebnis kann sich sehen lassen!<\/p>\n<p>Einstimmig stellten wir bei der Planung fest, dass hier Einiges \ud83d\ude42\u00a0 zu tun ist: Bewachsene Gehwege, eine verwucherte Mauer, verwilderte B\u00fcsche und kaum etwas Buntes f\u00fcr das Auge \u2013 also kurz gefasst: <strong>Jede Menge Arbeit f\u00fcr so wenig Zeit \ud83d\ude42 <\/strong><strong>!!<\/strong><\/p>\n<p>Also keine Zeit verlieren und schon mal gemeinsam mit Pfarrer Pater Josef Pflanzen kaufen. Wie gut, dass die Klosterg\u00e4rtnerei direkt vor der Haust\u00fcr liegt und uns gut beraten konnte (auch wenn wir feststellen mussten, dass Geschm\u00e4cker sehr verschieden sein k\u00f6nnen \ud83d\ude42 ). Die G\u00e4rtnerei war so freundlich und stellte uns zus\u00e4tzliche Ger\u00e4tschaften zu Verf\u00fcgung, so dass wir am Freitag fr\u00fch loslegen konnten. Sch\u00fcler des Mettener Gymnasiums wurden sogar daf\u00fcr von der Schule frei gestellt! Frater Benedikt unterst\u00fctzte uns zus\u00e4tzlich und bei Sonnenschein und guter Musik fiel uns die Arbeit (nicht immer) leicht. Wir befreiten die Wege von Unkraut, schnitten den wuchernden Efeu an der Mauer zur\u00fcck, brachten die verwilderten B\u00fcsche wieder in Form, f\u00e4llten sogar einen Baum und pflanzten Beerenstr\u00e4ucher . Beim Anlegen des bunten Blumenbeetes fand eine Privatspende \u201eBlumenerde\u201c dankbare Verwendung.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Verpflegung unserer Mitstreiter war gesorgt. Dank Privatspenden konnten wir die durch die \u201eharte Arbeit\u201c hungrigen M\u00e4uler mit Spaghetti Bolognese, Wurstsemmeln und Kuchen stopfen. Der BdkJ spendierte zus\u00e4tzlich noch Brezen und Wassermelonen! Ein Grillabend zum kr\u00f6nenden Abschluss fand auch noch Platz im Budget.<\/p>\n<p>\u201eUns schickt der Himmel\u201c nun hoffentlich ausreichend Regen, damit alles gut anwachsen kann und f\u00fcr das Pfarrfest Ende Juni Sonnenschein &#8211; dann k\u00f6nnen wir in \u201eneuer Umgebung\u201c gemeinsam feiern!<\/p>\n<h2><span style=\"color: #008000;\">Ministrantenausflug zum Haus der Natur in Salzburg<\/span><\/h2>\n<p>\u201eNatur und Technik\u201c war das Thema des diesj\u00e4hrigen Ministrantenausflugs. Und auch wenn das nicht jedermanns Leidenschaft ist, war der Besuch des \u201eHauses der Natur\u201c in Salzburg ein voller Erfolg, der jedem von uns neue Erfahrungen und aufregende Stunden beschert hat. Am 22. September trafen sich die Mettener und Berger Ministranten am Marktplatz von Metten in der Fr\u00fch um 8.00 Uhr zur gemeinsamen Abfahrt mit dem Bus. Das Ziel: Das Haus der Natur in Salzburg. Nach gut zweieinhalb Stunden Fahrt kamen wir, aufgeregt und erwartungsvoll, in Salzburg an. Da wir etwas weiter au\u00dferhalb geparkt hatten, stand, um zum Museum zu gelangen, jetzt noch ein zehnmin\u00fctiger Fu\u00dfmarsch an, bei dem wir uns nach der langen Fahrt noch gut die Beine vertreten und die Innenstadt Salzburgs bewundern konnten. Dieser h\u00e4tte bestimmt auch nur zehn Minuten gedauert, wenn nicht gerade an diesem Samstag ein Volksfest in der Stadt gewesen w\u00e4re. Da gibt es nat\u00fcrlich viel zu sehen und trotz der Massen war es fast ein Wunder, dass wir alle vollz\u00e4hlig am Museum ankamen. Das Haus der Natur erkundeten wir dann in kleine Gruppen. Von der Eiszeit und den Dinosauriern, \u00fcber Aquarien und Terrarien, bis zur Biologie des Menschen und der Physik des Weltraums, war f\u00fcr jedes Interesse etwas dabei. Neben ausgestopften Tieren, au\u00dfergew\u00f6hnlichen Fischen und Riesenschlangen, war aber auch der interaktive Teil des Hauses einen Besuch wert, in dem man selbst an verschiedenen Experimenten, beispielsweise seine Geschicklichkeit oder seine k\u00f6rperliche Fitness austesten konnte. Viel zu schnell verging die Zeit und nach drei Stunden Besichtigung brach die Gruppe wieder zum Bus auf und schaffte es auch, irgendwie wieder komplett, durch das Gew\u00fchl am Stadtplatz dorthin zu gelangen. Nicht ohne einen kurzen Stopp, um das obligatorische Gruppenfoto zu machen. Mit ausgelassener Stimmung im Bus ging es dann wieder heim. Aufgrund von Komplikationen, leider ohne einen geplanten Zwischenstopp in der Pizzeria, musste aber trotzdem keiner verhungern und die versprochene Pizza gab es dann daheim in Metten, vom \u00f6rtlichen \u201eZackzack\u201c. \u00a0So konnten wir diesen aufregenden Tag entspannt in unserem Mettener Pfarrsaal ausklingen lassen.<\/p>\n<p>Johanna G\u00e4tzschmann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berichte72-Stunden-Aktion \u201eUns schickt der Himmel\u201c 2019 Ministranten St. Michael Metten Anstatt faul in der Sonne zu schmoren, haben wir, die Ministranten der Pfarrei St. Michael in Metten, die \u00c4rmel hochgekrempelt und uns der Aufgabe gestellt, den Pfarrgarten zu versch\u00f6nern. Zehn Ministranten haben sich bereit erkl\u00e4rt, \u201eHand anzulegen\u201c. Wir denken, das Ergebnis kann sich sehen lassen! 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