{"id":167,"date":"2008-08-11T16:58:22","date_gmt":"2008-08-11T14:58:22","guid":{"rendered":"http:\/\/kloster-metten.de\/?page_id=167"},"modified":"2008-08-11T16:58:22","modified_gmt":"2008-08-11T14:58:22","slug":"elektrizitatswerk","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kloster-metten.com\/?page_id=167","title":{"rendered":"Elektrizit\u00e4tswerk"},"content":{"rendered":"<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"_atk2016\" class=\"alignleft size-medium wp-image-930\" src=\"http:\/\/kloster-metten.de\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/_atk2016-332x500.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/_atk2016-332x500.jpg 332w, https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/_atk2016.jpg 665w\" sizes=\"auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/><h2>Elektrizit\u00e4tswerk<\/h2><p>Weitsichtig und gegen\u00fcber dem Fortschritt aufgeschlossen waren die Mettener M\u00f6nche schon immer. So entschloss man sich bereits 1905 zum Bau eines eigenen Elektrizit\u00e4tswerks. Die Kraft des Mettener Bachs wurde genutzt, um durch Turbinen Strom f\u00fcr das Kloster zu erzeugen. Nach und nach wurden sogar Teile des Ortes mitversorgt. Dazu geh\u00f6rten die Brauerei, das Haus des Posthalters und das Betriebsgeb\u00e4ude der Lokalbahn Metten-Deggendorf.<\/p>\n<p>Mittlerweile hat das Kloster einen Vertrag mit E.ON Energie. Zur Verbesserung ihres Mittelspannungsnetzes verzichteten die M\u00f6nche auf das \u201eimmerw\u00e4hrende\u201c Benutzungsrecht der 20 kV-Leitung zwischen Kloster und Turbinenh\u00e4user. Die Wasserkraftwerke speisen an Ort und Stelle direkt ins Niederspannungsnetz des Unternehmens ein. Der ausgehandelte Vertrag wurde 2005 noch einmal modifiziert. Seither bezieht das Kloster von E.ON den gesamten elektronischen Energieverbrauch und bezahlt daf\u00fcr. Die in den Wasserkraftwerken erzeugte Energie wird ihm jedoch verg\u00fctet<\/p>\n<p>Nach Angaben von Pater Paul Engelbrecht versorgt das kl\u00f6sterliche E-Werk nur noch den Klosterbereich, das Pfarrzentrum, das Cafe am Kloster sowie einige Wohnungen. Die Hauptverbraucher sind die kl\u00f6sterlichen Einrichtungen und Betriebe, deren Verbrauch alle zwei Monate abgerechnet wird und f\u00fcr die Preise festgelegt sind, die jenen von E.ON entsprechen. \u201eEin bisschen E-Werk-Atmosph\u00e4re hat sich also bis in die heutige Zeit hin\u00fcbergerettet\u201c, wie Pater Paul stolz betont. Mit Pater Thomas Winter und dem Elektroinstallateur Rudolf Achatz k\u00fcmmert er sich um alles. Seit 2005 gibt es auf dem kl\u00f6sterlichen Areal zudem eine Hackschnitzelheizung, die 85 Prozent des Jahresbedarfs liefert.<\/p>\n<p>Tel.  (09 91) 9108 -1 14<br \/>\nFax: (09 91) 91 08 -2 04<\/p>\n<p>1 Geschichte<\/p>\n<p>1.1 Nutzung der Wasserkraft in Metten seit dem Mittelalter<\/p>\n<p>Schon seit seiner Gr\u00fcndung im 8. Jahrhundert nutzte das Benediktinerkloster Metten die Wasserkraft des Mettener Baches, der bis vor ca. 25 Jahren durch den Klostergarten floss und die Klosterm\u00fchle am Ostende des Brauereitraktes antrieb. Zur M\u00fchle gesellte sich 1859\/60 ein S\u00e4gewerk. Das h\u00f6lzerne Wasserrad der Getreidem\u00fchle wurde 1908 durch eine Turbine ersetzt. In den 70er Jahren mu\u00dfte die M\u00fchle samt Turbine dem Neubau des Internates weichen.<\/p>\n<p>1.2 Einrichtung eines Elektrizit\u00e4tswerkes<\/p>\n<p>Am 16. November 1905 beschloss das Klosterkapitel, ein Elektrizit\u00e4tswerk zu errichten, um Klostergeb\u00e4ude, Brauerei und \u00d6konomie mit elektrischer Beleuchtung versorgen zu k\u00f6nnen. Das Turbinenhaus solle neben der Stra\u00dfe nach Egg, in der N\u00e4he der W\u00e4rmestube der damals noch bestehenden Granitgesellschaft errichtet werden.<\/p>\n<p>Im Januar 1906 wurden die technischen Daten des geplanten E-Werkes bekanntgegeben: das Wasser solle vom Bassin der Schwimmschule (heutiger Stauweiher) durch eine 305 m lange und 50 cm dicke Zementrohrleitung und eine 105 m lange und 40 cm dicke gusseiserne Leitung die Turbine der Fa. Voith, Heidenheim, antreiben.<\/p>\n<p>Bei einem Gef\u00e4lle von ca. 25 m und einer Durchflu\u00dfmenge von 0, 16 m\u00b3\/s lie\u00dfe sich eine Turbinenleistung von 39, 1 PS erzielen. Die Turbine werde einen Gleichstromgenerator betreiben. Dieses Projekt durfte jedoch nur der Selbstversorgung der Abtei dienen. Ende des Jahres 1906 wurde die Anlage unter der Aufsicht von Fr. Konrad St\u00f6ger OSB (1875-1956) in Betrieb genommen. Das Kloster wurde nun von einem Gleichstromgenerator (22 kW, 2 x 220 V), angetrieben durch eine 25 PS &#8211; Turbine, versorgt.<\/p>\n<p>1.3 Schrittweise Versorgung der Umgebung Mettens und Ausbau des E-Werkes<\/p>\n<p>1908 wurde das Krankenhaus Mettens an das kl\u00f6sterliche E-Werk angeschlossen. Bedingt durch die Leuchtmittel- und Brennstoffknappheit w\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges wurde 1916 auch an die Gemeinde Metten Strom geliefert. Dieser Zustand blieb auch nach 1918 bestehen.<\/p>\n<p>Die Stromversorgung der Ortschaft und der Ausbau der Klosterbrauerei erforderten eine gr\u00f6\u00dfere Erzeugerleistung. So wurden 1924 zwei Dieselmotoren in der Schaltzentrale im Kloster aufgestellt, die zusammen eine Leistung von 90 kW erbrachten. Ab 1924 wurden die Nachbarorte Berg und Buchberg, sp\u00e4ter auch weitere Ortschaften und Geh\u00f6fte im Umkreis von ca. 5 km mit elektrischem Strom versorgt.<\/p>\n<p>In den Folgejahren wurden ein elektrischer Aufzug, ein elektrischer Ofen in der B\u00e4ckerei und eine neue K\u00fchlanlage f\u00fcr die Brauerei im Kloster installiert. Au\u00dferdem stellte man in der Schaltzentrale einen neuen Dieselmotor auf.<\/p>\n<p>Weil sich der Betrieb dieser Motoren durch anspruchsvolle Wartung, L\u00e4rm- und Abgasbelastung als unangenehm erwies, wurde das Kloster 1930 an das (Wechselstrom-)\u00dcberlandwerk Niederbayern angeschlossen. Dazu war allerdings der Einbau einer Gleichrichteranlage n\u00f6tig, da das Kloster ja Gleichstrom ben\u00f6tigte. Vom \u00dcberlandwerk wurden nun 100 kW Zusatzstrom geliefert.<\/p>\n<p>1.4 \u00dcbernahme des E-Werks Laufm\u00fchle<\/p>\n<p>Als die Abtei 1931 das Schloss Egg ersteigerte, kam es in den Besitz eines zweiten Kraftwerkes. Dieses E-Werk Laufm\u00fchle war 1925 errichtet worden und hatte eine Zweifach-Francis-Turbine erhalten. Bei einem Gef\u00e4lle von 9 m ergibt sich eine Leistung von 7,5 bzw. 15 kW.<\/p>\n<p>1937 wurde die aus dem Jahr 1906 stammende Turbine durch eine neue, etwas gr\u00f6\u00dfere abgel\u00f6st. Der dazugeh\u00f6rige Generator liefert bei einer Turbinenleistung von 65 kW eine elektrische Leistung von 60 kW.<\/p>\n<p>1.5 Umstellung auf Wechselstrom<\/p>\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Teile der Ortschaft auf Wechselstrom umgestellt. 1948\/49 wurde zur Erzielung h\u00f6herer Leistungen ein neues Staubecken angelegt, die teilweise zerfallenden Zementrohre durch Eisenrohre ersetzt und eine zweite Turbine aufgestellt. Diese Turbine erzeugt 25 kW, beide Turbinen zusammen liefern allerdings nur 75 kW, weil die Rohrleitung nicht mehr Wasser bringt.<\/p>\n<p>1956 stirbt Fr. Konrad St\u00f6ger, die Verantwortung f\u00fcr das E-Werk \u00fcbernahm P. Pirmin Beimler OSB (1902-1982). Im folgenden Jahr trat die Benediktinerabtei Metten ihr Versorgungsgebiet an die OBAG ab, die ab 1958 das bis dahin durch Gleichstrom betriebene Netz auf Wechselstrom umstellte. Auch das Kloster wechselte zum Wechselstrom, und vom Turbinenhaus zur Schaltzentrale wurde eine Hochspannungsleitung eingerichtet.<\/p>\n<p>1.6 Neue Turbine, Staumauersanierung und \u00dcbergabe der Hochspannungsleitung<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Turbine platzte 1972 infolge Versagens des Reglers durch den Wasserdruck, und eine neue musste angeschafft werden. Diese Turbine wurde von der bew\u00e4hrten Firma Voith installiert.<\/p>\n<p>Da die Staumauer, bedingt durch die sparsame Verwendung von Baumaterial in den Nachkriegsjahren, allm\u00e4hlich den Richtlinien der Aufsichtsbeh\u00f6rden nicht mehr entsprach, wurde 1989 unter P. Paul Engelbrecht OSB, dem Nachfolger des 1982 verstorbenen P. Pirmin Beimler, die Staumauer erneuert und f\u00fcr das 1000j\u00e4hrige Hochwasser ausgelegt.<\/p>\n<p>Die klostereigene Hochspannungsleitung (Laufm\u00fchle &#8211; Turbinenhaus &#8211; Kloster) wurde 1996 von der OBAG \u00fcbernommen, damit die Ringversorgung f\u00fcr den Markt Metten sichergestellt ist. Die drei Generatoren speisen nun direkt ins OBAG-Netz ein, und das Kloster wird ganz aus dem OBAG-Netz versorgt. Erzeugung und Verbrauch f\u00fcr die bzw. von der OBAG werden jeweils durch einen Z\u00e4hler gemessen und entsprechend abgerechnet.<\/p>\n<p>2 Heutige Situation<\/p>\n<p>2.1 Aufbau und Funktion<\/p>\n<p>Das Wasser des Mettener Baches muss vor dem Stauweiher das E-Werk Laufm\u00fchle passieren, wo es durch ein Gef\u00e4lle von 9 m in zwei Turbinen elektrische Leistung von 7, 5 bzw. 15 kW erzeugt. Eine elektronische Regelanlage, die mit Hilfe von Wasserstands- und Drehzahlmesser die optimale Leistung berechnet, schaltet entweder die gro\u00dfe oder die kleine Turbine oder beide gleichzeitig ein. Der erzeugte Strom wird ins OBAG-Netz eingespeist.<\/p>\n<p>Nach dem E-Werk Laufm\u00fchle flie\u00dft das Wasser in den Stauweiher und von da \u00fcber die beschriebene Rohrleitung in das 27 m tiefer gelegene Turbinenhaus. Dort durchl\u00e4uft es zwei Turbinen mit 25 bzw. 60 kW elektrischer Leistung. Wiederum k\u00f6nnen entweder die gro\u00dfe oder die kleine Turbine oder beide gleichzeitig betrieben werden. Im letzteren Fall sinkt allerdings die Gesamtleistung auf 75 kW. Der Betrieb der Turbinen muss hier im Gegensatz zum E-Werk Laufm\u00fchle zur Zeit noch von Hand geregelt werden. Der Strom dieser beiden Turbinen wird ebenfalls direkt ins OBAG-Netz eingespeist.<\/p>\n<p>Im Transformator beim Kloster wird die Hochspannung wieder auf 230\/400 V umgewandelt und in der Schaltzentrale auf die einzelnen Abnehmer (Kloster, Gymnasium, Internat, Betriebe, &#8230;) verteilt.<\/p>\n<p>Bei Stromausfall ist die Versorgung durch ein Diesel-Notstromaggregat (80 kW) sichergestellt.<\/p>\n<p>2.2 Die Francis-Turbine<\/p>\n<p>Sowohl das E-Werk Laufm\u00fchle als auch das Turbinenhaus sind mit Francis-Turbinen ausgestattet. Diese Turbinenform ist eine Verbesserung der 1838 von S. B. Howd konstruierten Turbine durch J. B. Francis (1815-1892). G. F. Swain entwickelte sie zu ihrer heutigen Form.<\/p>\n<p>Das Wasser str\u00f6mt durch die Druckleitung und das Spiralgeh\u00e4use zu den Leitschaufeln. Diese k\u00f6nnen zur Regulierung der Durchflussmenge und damit der Turbinenleistung verstellt werden. Im Laufrad gibt das Wasser seine Energie ab und verl\u00e4sst die Turbine durch das Saugrohr.<\/p>\n<p>2.3 Stromverbrauch &#8211; OBAG-Liefung und Bezug<\/p>\n<p>Der Stromverbrauch und die Stromlieferung an die bzw. der -bezug von der OBAG werden durch einen Messschreiber in einem gemeinsamen Diagramm dargestellt. Mittels eines Z\u00e4hlers wird der Strombezug von der OBAG gemessen und viertelst\u00fcndlich als Messperioden-Protokoll ausgedruckt. Angegeben werden neben Datum und Uhrzeit der Stromtarif (Hochtarif(HT)\/Niedertarif(NT)), der Sollwert (Bestelleistung; HT: 130 kW, NT: 80 kW), die mittlere Wirkleistung (Durchschnittsbezug von der OBAG innerhalb der Viertelstunde), der Nutzungsgrad (Ausnutzung der Bestelleistung) und die Momentanspitze (Spitzenleistung innerhalb der Viertelstunde). Im Tages-Protokoll, das am Ende jeden Tages ausgedruckt wird, wird jeweils f\u00fcr Hoch- und Niedertarif das Tagesmaximum mit der entsprechenden Uhrzeit, die Tagesspitze und das bisherige Monatsmaximum mit dem entsprechenden Tag ausgedruckt.<\/p>\n<p>2.4 Einsparungen durch ein klostereigenes Kraftwerk<\/p>\n<p>Das Kloster geh\u00f6rt zu den Sonderabnehmern (Kunden mit h\u00f6herem Stromverbrauch) der OBAG. Die Stromkosten setzen sich zusammen aus Leistungspreis und Arbeitspreis.<\/p>\n<p>Der Leistungspreis ist eine Art Grundgeb\u00fchr. Dahinter steckt die \u00dcberlegung, da\u00df Kraftwerke und Leitungsnetz f\u00fcr den h\u00f6chsten Stromverbrauch, nicht f\u00fcr einen Durchschnittswert ausgelegt sein m\u00fcssen, da Strom ja in dem Moment erzeugt werden muss, in dem er verbraucht wird. Entsprechend wird bei Sondervertragskunden, die meist Stromspitzen verursachen, fortlaufend jeweils \u00fcber eine Viertelstunde der mittlere H\u00f6chstwert (Viertelstunden-Maximum) gemessen. Von jedem Monat wird das h\u00f6chste Viertelstunden-Maximum als Monatsmaximum gespeichert. Von den drei h\u00f6chsten Monats-Maxima im Jahr wird das Jahres-Maximum als Durchschnitt berechnet.<\/p>\n<p>Der Abnehmer muss f\u00fcr die Vertragslaufzeit (meist einige Jahre) eine bestimmte Bestellleistung angeben. Werden weniger als 70 % der Bestelleistung erreicht, wird trotzdem mit den 70 % gerechnet.<\/p>\n<p>(aus AJM 1996\/97 -1-)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elektrizit\u00e4tswerkWeitsichtig und gegen\u00fcber dem Fortschritt aufgeschlossen waren die Mettener M\u00f6nche schon immer. So entschloss man sich bereits 1905 zum Bau eines eigenen Elektrizit\u00e4tswerks. Die Kraft des Mettener Bachs wurde genutzt, um durch Turbinen Strom f\u00fcr das Kloster zu erzeugen. Nach und nach wurden sogar Teile des Ortes mitversorgt. 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