{"id":6357,"date":"2016-01-19T19:26:22","date_gmt":"2016-01-19T17:26:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kloster-metten.de\/?page_id=6357"},"modified":"2020-03-07T20:25:06","modified_gmt":"2020-03-07T19:25:06","slug":"wallfahrt-zum-ursprung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kloster-metten.com\/?page_id=6357","title":{"rendered":"Wallfahrt zum Ursprung"},"content":{"rendered":"<h2>Wallfahrt zum Ursprung<\/h2><h2><a href=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/110-V1-16-Gamelbertfest-Michaelsbuch-17.1.2016_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6361\" title=\"110 V1-16 Gamelbertfest Michaelsbuch 17.1.2016_\" src=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/110-V1-16-Gamelbertfest-Michaelsbuch-17.1.2016_-500x334.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"334\" \/><\/a><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\">1250 Jahre Abtei Metten<\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #800000;\">Wallfahrt zum Ursprung<\/span><\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Mit einem Festgottesdienst<br \/>\nin Michaelsbuch, geweihtem Brot &amp; einer neuen Chronik<br \/>\nbeginnt das Jubil\u00e4umsjahr der Abtei Metten<\/h3>\n<p><strong>Metten\/Michaelsbuch.<\/strong><\/p>\n<p>Mit einer heiligen Messe zu Ehren des Seligen Gr\u00fcnderpfarrers Gamelbert am 17. Januar 2016 in Michaelsbuch hat das Jubil\u00e4umsjahr f\u00fcr die Abtei Metten begonnen.<\/p>\n<p>Das Kloster Metten verdankt dem Seligen Gamelbert, Grundherr in Michaelsbuch, und dessen Patensohn Utto seine Gr\u00fcndung. Von Altenbuch aus hatte Gamelbert das Waldgebiet n\u00f6rdlich der Donau urbar gemacht, in dem im Jahr 766 das Kloster Metten entstand. Der ehemalige Einsiedler Utto wurde der erste Abt. Seit dem Jahr 1294 geh\u00f6rt die Pfarrei Michaelsbuch zum Kloster Metten. Der Erzengel Michael ist Namenspatron der Pfarrkirche St Michael; ihm wurde auch die Benediktinerabtei Metten geweiht.<\/p>\n<p>Gastgeber Pater Michael zeigte sich hocherfreut \u00fcber die zahlreichen G\u00e4ste, darunter viele \u201eAlt-Mettener\u201c, der bis auf den letzten Platz gef\u00fcllten Pfarrkirche. Die Fahnen der gesamten Seelsorgeeinheit, wie auch nahezu aller weltlichen Vereine aus der Region setzten einen feierlichen Rahmen. Von den Deckenfresken, wie auch vom Hochaltar, blickten die Klostergr\u00fcnder Utto und Gamelbert auf die Gemeinde herab; sie sahen an diesem Tag Kirche und Welt vereint.<\/p>\n<p>Dem Gr\u00fcndungsvater Gamelbert ging es einst sicher nicht allein darum, ein Kloster fernab der Welt zu errichten. Stets war ihm an der Verzahnung mit der in jedem Menschen aufscheinenden Liebe gelegen. Wenn Gott und die Welt zusammengeh\u00f6ren, dann geh\u00f6ren auch Kl\u00f6ster und die Welt zusammen. So versteht sich die Hoffnung des Pater Michael: \u201eM\u00f6ge Gottes Gnadenstrahl manches Herz erreichen, damit es den Weg zur kl\u00f6sterlichen Berufung finde.\u201c<\/p>\n<p>Den Festgottesdienst feierte Abt Wolfgang Hagl in Konzelebration mit dem Konvent. Es sei anl\u00e4\u00dflich des Jubil\u00e4ums zun\u00e4chst die Stunde der Dankbarkeit f\u00fcr die \u00fcber viele Jahrhunderte w\u00e4hrende Gottsuche in Metten, begann der Abt. Doch gebe es auch Anla\u00df zu ernsthafter Besorgnis, betrachte man die stark r\u00fcckl\u00e4ufigen Zahlen der M\u00f6nche.<\/p>\n<h4><em>Bayern ohne Kl\u00f6ster?<\/em><\/h4>\n<p>\u201eWas w\u00e4re Bayern ohne seine Kl\u00f6ster\u201c, klagten viele, denen der Niedergang des M\u00f6nchstums nicht verborgen bleibe. Unsere Kl\u00f6ster sind Orte der Bildung, der caritativen Seelsorge, Kraftzentren abendl\u00e4ndischer Wertsch\u00f6pfung in geistlicher und kultureller Hinsicht. Was w\u00e4re Bayern ohne seine Kl\u00f6ster? Dar\u00fcber m\u00f6chte man nicht so gerne nachdenken. Und so erhob Abt Wolfgang die weitaus schwerwiegendere Frage, die zum eigentlichen Kern der Misere vordringt: \u201eWas w\u00e4re Bayern mit seinen Kl\u00f6stern ohne die Suche nach Gott? Da war es, das entscheidende Wort, das unterschiedslos jeden Einzelnen auffordert, den Blick auf seine Seele zu richten &#8211; \u201eunsere Zeit hat ein Glaubensproblem, ja ganz einfach und generell ein Problem mit Gott.\u201c<\/p>\n<p>In die Dankbarkeit f\u00fcr 1.250 Jahre Gottsuche in Metten mischt sich also die Sorge um das Glaubensproblem, um das Hadern des oberfl\u00e4chlichen Zeitgeistes mit Gott. In der Pfarrkirche Michaelsbuch, am Ursprung der beiden Klostergr\u00fcnder, begegneten die Gl\u00e4ubigen, die in eher lockerem Verbund miteinander stehen, an diesem Abend auch der regelorientierten M\u00f6nchsgemeinschaft von Metten. Auch eine M\u00f6nchsgemeinschaft kennt den Zweifel. Der Zweifel geh\u00f6rt zum Glauben. Es kommt jedoch darauf an, den Zweifel an Gott mit der Kraft der Liebe zu Jesus Christus zu \u00fcberwinden. Dies ber\u00fchrt den Kern der benediktinischen Regel.<\/p>\n<p>Reicht es, wie Abt Wolfgang fragte, lapidar einen Satz in den Raum zu stellen, der etwa laute: \u201eWir schaffen das?\u201c Schaffen wir das mit unseren Kl\u00f6stern? Und wenn ja, wie? In der Tat m\u00fc\u00dfte man die Fragestellung auf das tiefer liegende Problem reduzieren: Schaffen wir es, \u201eder Liebe zu Jesus Christus nichts vorzuziehen?\u201c Es w\u00e4re an der Zeit, den M\u00f6nch nicht als den Meister des Verzichts fehlzuinterpretieren, sondern als denjenigen, der gerade durch sein Nein-Sagen zu ma\u00dfloser Freiheit erst wirklich frei wird.<\/p>\n<p>Es bereite Unbehagen, fuhr Abt Wolfgang fort, wenn man auf die Werte schaue, f\u00fcr die unsere Zeit eintrete. Ein Beispiel daf\u00fcr sei der erste Anschlag von Paris auf das Redaktionsb\u00fcro des Satire-Magazins Charlie Hebdo, ohne Zweifel ein in jeder Hinsicht verabscheuungsw\u00fcrdiges Verbrechen. Warum aber m\u00fcsse man Mohammed durch verletzende Karikaturen die W\u00fcrde nehmen und dadurch die Religionsfreiheit anderer mit F\u00fc\u00dfen treten?<\/p>\n<h4><em>\u201eWo bleibt der Aufschrei?\u201c<\/em><\/h4>\n<p>Der westlichen Welt sei der Glaube abhandengekommen. Den Migranten nicht. Man k\u00f6nne vielleicht von den Migranten lernen. Den festen Glauben n\u00e4mlich. Im Westen tue man das Gegenteil: \u201eWir zeigen die Krippe ohne Jesuskind, denn seine Anblick k\u00f6nnte Muslime verletzen.\u201c Sch\u00e4men wir uns des Herrn? Ist es schon so weit gekommen, da\u00df wir die g\u00f6ttliche Sendung der Liebe verleugnen, mit der Gott Mensch geworden ist?<br \/>\nDamals habe man eine Million emp\u00f6rter Menschen beobachten k\u00f6nnen, die f\u00fcr den Kampf um ihre Meinungsfreiheit auf die Stra\u00dfen von Paris gingen. Auch die Bundeskanzlerin habe man dort gesehen. Als im Februar 2015 einundzwanzig koptische Christen in Libyen enthauptet wurden, habe sich die freie Welt damit begn\u00fcgt, \u201ediese Verbrechen zu verurteilen.\u201c<\/p>\n<p>Das war alles. Dar\u00fcber hinaus herrschte und herrscht im neuen Zeitalter der Christenverfolgung Schweigen. Die freie Welt mi\u00dft mit zweierlei Ma\u00df. Wenn Schweigen Zustimmung bedeutet, hei\u00dft das, dass die freie Welt, die ihren Glauben verloren hat, den Hinrichtungen von Christen zumindest tatenlos zuschaut. Deshalb bleibt die Frage, die Abt Wolfgang erhob, rein rhetorisch: \u201eWo bleibt der Aufschrei?\u201c Das christlich\u2013abendl\u00e4ndische Fundament der europ\u00e4ischen Einheit ist bereits zerst\u00f6rt. \u201eUnd mit ihnen\u201c, unternahm Abt Wolfgang einen Exkurs in die j\u00fcngere Geschichte, \u201edie gemeinsam verankerten Vorstellungen von Hilfe, Solidarit\u00e4t und N\u00e4chstenliebe.\u201c Adenauer, de Gaulle, Schumann und De Gasperi h\u00e4tten gewu\u00dft, da\u00df \u201eein Europa ohne die alten Werte des Evangeliums\u201c undenkbar sei. So, wie Bayern ohne unsere Kl\u00f6ster undenkbar ist. Zur Wandlung von Brot und Wein auf dem Altar von Michaelsbuch senkten sich die bestickten Fahnen der weltlichen Vereine. In dieser Verneigung vor dem Herrn lag eine ungeheure Symbolkraft: Die Verbeugung vor dem Ewigen. Im Kleinen finden wir noch Vorbilder f\u00fcr das Gro\u00dfe.<\/p>\n<h4><em>\u201eTut, was er uns sagt!\u201c<\/em><\/h4>\n<p>Doch so vereint, wie am Abend des Gamelbertfestes in der Pfarrkirche zu Michaelsbuch sind Gott und die Welt l\u00e4ngst nicht mehr. \u00c4hnlich wie bei der Hochzeit von Kanaan, mahnte der Abt, sei der freien Welt in ihrer grenzenlosen Beliebigkeit \u201eder Wein ausgegangen\u201c. Treue, Liebe, Gl\u00fcck und Vertrauen schw\u00e4nden dahin. Die selige Jungfrau Maria f\u00fclle die leeren Kr\u00fcge des Lebens mit Wasser bis zum Rand. Doch wer vermag es noch, Jesus Christus alles hinzugeben, um in ihm das Leben zu finden, damit die Wandlung in Wein erlebbar wird? Wer folgt der Aufforderung Marias? Im Jubil\u00e4umsjahr der Klostergr\u00fcndung, so schlo\u00df Abt Wolfgang, m\u00f6ge das Wort der Seligen Jungfrau Maria die allgemeine Verworrenheit aufl\u00f6sen: \u201eTut, was er uns sagt.\u201c<\/p>\n<p>Damit dieses Wort in den Menschen aufgehe, segnete Abt Wolfgang die \u201eGamelbertbrote\u201c. Die Brote symbolisierten Dreierlei: Wohlt\u00e4tigkeit f\u00fcr die Armen, das Brot aller Evangelien und den Leib Christi in der Eucharistie.<\/p>\n<p>Nach dem Schlu\u00dfsegen sang die Gemeinde ein Lied zu Ehren des heiligen Erzengels Michael, des \u201eun\u00fcberwindlich starken Helden\u201c: \u201eBesch\u00fctz mit deinem Schild und Schwert \u2013 die Kirch, den Hirten und die Herd.\u201c Er wird der Macht der Liebe beistehen, der Erzengel Michael. Aber alleinlassen d\u00fcrfen die Gl\u00e4ubigen ihn im Ringen um die Liebe nicht.<\/p>\n<h4><em>Gott und die Welt vereint<\/em><\/h4>\n<p>Im Pfarrheim Gamelberthaus stellte Pater Stephan Haering die erste Chronik der Benedik-tinerabtei Metten vor. Pater Michael Kaufmann habe \u201eein bisher einzigartiges Werk\u201c vorgelegt. Eine systematische, nach Jahrhunderten geordnete Aufarbeitung der Klostergeschichte, die das gesamte, in die wechselvolle Geschichte \u201evon Bedrohung und Not, Bl\u00fcte und Fruchtbarkeit\u201c eingebundene Leben der M\u00f6nche erfasse. Man kann von einem Standardwerk sprechen, besser vielleicht von der Chronik der Abtei Metten, eben \u201eweil Vergleichbares fehlt\u201c.<\/p>\n<p>Lebendig werde die Chronik aber erst, so die Intention des Autors, wenn m\u00f6glichst viele Leser darin bl\u00e4tterten, also durchdringen w\u00fcrden, was es bedeute, \u00fcber die H\u00f6hen und Tiefen weltlichen Treibens hinweg, in treuer stabilitas Gott zu suchen. Man kann also sagen, da\u00df die Chronik genau im rechten Moment pr\u00e4sentiert wurde, um unmittelbar nach dem Wort der Seligen Jungfrau Maria die Menschen ein weiteres Mal aufzufordern, im Bl\u00e4ttern durch die Chronik der Abtei Metten das zu \u201etun, was Er uns sagt\u201c. Die spannende Reise durch die treffend bebilderte Klostergeschichte wird erst durch den aufnahmebereiten Leser zu einer inneren Wallfahrt. So wandelt sich sein Gang durch die Klostergeschichte zu einer Entdeckung der Liebe im Herzen. Und wieder findet der Mensch Gott und die Welt vereint &#8211; die Chronik der Abtei Metten f\u00fchrt zu den Urspr\u00fcngen der Liebe zu Jesus Christus, die einst so m\u00e4chtig war, da\u00df sie f\u00fcr die M\u00f6nche von Metten zur Lebensform wurde. Wie m\u00e4chtig ist diese Liebe heute?<\/p>\n<p>Was w\u00e4re Bayern, was w\u00e4re das Abendland ohne unsere Kl\u00f6ster? Undenkbar? Oder doch bald Wirklichkeit? Was w\u00fcrde aus unserer Kultur, was aus dem einenden Geist der europ\u00e4ischen Idee, wenn die Liebe zu Gott unter dem Druck egozentrischer Beliebigkeit endg\u00fcltig implodierte? Die Benediktinerabtei Metten ist eines der bayerischen Urkl\u00f6ster. Der Autor hat seine Chronik bewu\u00dft nicht zu Ende geschrieben, um sie f\u00fcr die Fortschrei-bung kommender Jahrhunderte wahrhafter Gottsuche offenzulassen.<\/p>\n<p>Die abendliche Komplet bildete den geistlichen Abschlu\u00df der gelungenen Wallfahrt der klaren Worte nach Michaelsbuch. Die M\u00f6nche der Abtei Metten sangen die Psalmen in lateinischer Sprache. Eine Tradition, die so weit zur\u00fcckreicht, bewegt die Herzen immer noch am tiefsten.<\/p>\n<p><em>Peter Altmannsperger<\/em><\/p>\n\r\n\t\t<style type='text\/css'>\r\n\t\t\t#gallery-1 {\r\n\t\t\t\tmargin: auto;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\r\n\t\t\t\tfloat: left;\r\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\r\n\t\t\t\ttext-align: center;\r\n\t\t\t\twidth: 33%;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 hr {\r\n\t\t\t\theight: 1px;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\r\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\r\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-6357 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><hr class='null'><dl class='gallery-item'>\r\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t<a title=\"006 V1-16 Gamelbertfest Michaelsbuch 17.1.2016_\"  href='https:\/\/www.kloster-metten.com\/?attachment_id=6369'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"115\" 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Mit einer heiligen Messe zu Ehren des Seligen Gr\u00fcnderpfarrers Gamelbert am 17. Januar 2016 in Michaelsbuch hat das Jubil\u00e4umsjahr f\u00fcr die Abtei Metten begonnen. 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