{"id":9213,"date":"2016-03-02T18:29:39","date_gmt":"2016-03-02T17:29:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kloster-metten.de\/?page_id=9213"},"modified":"2017-09-17T08:31:57","modified_gmt":"2017-09-17T06:31:57","slug":"generationen-im-dialog-auf-einer-reise-nach-und-in-berlin","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kloster-metten.com\/?page_id=9213","title":{"rendered":"Generationen im Dialog &#8211; auf einer Reise nach und in Berlin"},"content":{"rendered":"<h2>Generationen im Dialog &#8211; auf einer Reise nach und in Berlin<\/h2><p><strong><a href=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20151105-WA0021_.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9219\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9219\" title=\"IMG-20151105-WA0021_\" src=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20151105-WA0021_-500x416.jpg\" alt=\"IMG-20151105-WA0021_\" width=\"500\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20151105-WA0021_-500x416.jpg 500w, https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20151105-WA0021_.jpg 688w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a>(Projektarbeit im Fach Geschichte)<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr ein Projektseminar im Fach Geschichte entschieden sich 18 hoch motivierte Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler unseres Gymnasiums bereits im Schuljahr 2013\/2014 und gingen mit ihrer Lehrkraft, StDin i. K. Angelika Sch\u00e4fer, unter dem Motto <strong>\u201eBerlin ist eine Reise wert\u201c<\/strong> ab dem Schuljahr 2014\/15 auf eine gemeinsame Fahrt voller \u00dcberraschungen. Die individuellen Beweggr\u00fcnde f\u00fcr die Wahl gerade dieses Seminars waren \u00e4u\u00dferst unterschiedlich und reichten von der Erwartung, ohne gro\u00dfen Aufwand eine Woche g\u00fcnstigen Urlaub machen zu k\u00f6nnen bis zu sehr gro\u00dfem historischen Interesse.<\/p>\n<p>Einer der Sch\u00fcler schreibt z. B. in seinem bemerkenswerten Portfolio, das in der neuen Bibliothek des St.-Michaels-Gymnasiums einzusehen ist: \u201eWir schreiben das Jahr 1929 \u2013 vier Jahre vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland \u2013 eine Zeit, in die mein Gro\u00dfvater hineingeboren wurde und in der er ab 1933 bis 1945 miterlebte, was es bedeutete, Tag f\u00fcr Tag unter dem Hakenkreuz aufzuwachsen, zur Schule zu gehen und am Ende des Zweiten Weltkriegs als Mitglied des Volkssturms die Heimat zu verteidigen. All das teilte er mir mit, so dass ich bereits im fr\u00fchen Kindesalter erfuhr, was er als kleiner Junge und sp\u00e4ter als Heranwachsender erleben musste. Durch sein Engagement und seine Offenheit gegen\u00fcber der Vergangenheit weckte mein Gro\u00dfvater mein Interesse an der Geschichtswissenschaft, weshalb ich das Projektseminar Geschichte gew\u00e4hlt habe. Die Stadt Berlin verk\u00f6rpert f\u00fcr mich dabei einen Knotenpunkt zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.\u201c<\/p>\n<p>Dieser Sch\u00fcler hatte das Gl\u00fcck, dass er einen Zeitzeugen in der Familie hatte, der sich bereitwillig mit ihm \u00fcber einen schwierigen Abschnitt der deutschen Geschichte austauschte. Ca. siebzig Jahre nach Kriegsende ist das nicht mehr selbstverst\u00e4ndlich. Um im Jahr 2015 an das Kriegsende vor siebzig Jahren zu erinnern, veranstaltete das Anne-Frank-Zentrum Berlin in acht deutschen St\u00e4dten eine <strong>Zeitzeugenbefragung<\/strong>; sechs Deggendorfer Schulen und auch das St.-Michaels-Gymnasium Metten nahmen an dieser Zeitzeugenbefragung teil. Jede Sch\u00fclerin und jeder Sch\u00fcler waren beeindruckt davon, wie tief die Erinnerungen an eine gefahrvolle Vergangenheit mit Flucht und Vertreibung im Kindesalter und dem Verlust von Heimat und Angeh\u00f6rigen sowie der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten reichen und wie unterschiedlich ihre Interviewpartner- und -partnerinnen ihre schweren Erlebnisse verarbeitet haben. W\u00e4hrend der eine Zeitzeuge heute in seiner Gartenarbeit Ruhe und Zufriedenheit findet, f\u00e4ngt die andere Zeitzeugin heute noch zu weinen an, wenn sie an den Bombenhagel im Berlin der Vierziger Jahre denkt und an die Gewalt, die als Kind ihre t\u00e4gliche Begleiterin war. Gerade f\u00fcr Jugendliche im 21. Jhdt. in Deutschland in ihrer friedlichen Umgebung ist es eine ganz besondere Erfahrung, wenn sie feststellen, dass die Kriegsbilder, die unsere Medien pr\u00e4gen, f\u00fcr ihre Verwandten in ihrer Kindheit ein t\u00e4gliches Erlebnis waren.<\/p>\n<p>Um die Nachhaltigkeit unseres Projektes sicherzustellen, setzten die sieben Arbeitsgruppen in Deggendorf und Metten die Ergebnisse der Zeitzeugenbefragung nicht nur in einer Geschichtsmeile im Dachgescho\u00df des Stadtmuseums um und das schon im April 2015. Ihr Arbeitseifer reichte noch weiter bis in das Schuljahr 2015\/16 und brachte ein Lesebuch hervor, das am <strong>Freitag, 19.02.2016,\u00a0 <\/strong>in einem <strong>Festakt im historischen Saal des Deggendorfer Rathauses <\/strong>vorgestellt wurde. Das letzte Wort im Lesebuch hat der Gro\u00dfonkel eines Mitglieds unseres Projektseminars: \u201eEine Gesellschaft funktioniert nur, wenn Jung und Alt einen Informations- und Erfahrungsaustausch betreiben. Wir sind auf die Hilfe der Jungen angewiesen (bei Laptop und PC). Umgekehrt ist es sicher f\u00fcr euch kein Schaden, wenn ihr erfahrt, dass die Zeit nicht immer so gut und einfach war und die Versorgung allein mit Lebensmitteln und Brennstoffen nicht immer so selbstverst\u00e4ndlich war wie heute. Also, ich denke, dass die beiden Seiten von diesem Austausch profitieren und ich freue mich und f\u00fchle mich geehrt, dass ich Euch als Interviewpartner hab helfen d\u00fcrfen.\u201c <strong>Das Lesebuch ist ab April auch in der neuen Bibliothek des St.-Michaels-Gymnasiums Metten einzusehen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Und was hat das jetzt alles mit der Planung und Organisation einer Berlinfahrt zu tun? Das fragte sich der eine oder andere Teilnehmer unseres Seminars immer wieder. Eine Antwort erhielt er w\u00e4hrend der Fahrt beim Besuch des <strong>Anne-Frank-Zentrums in Berlin in der Rosenthaler Str. 39<\/strong> bei der U-Bahn-Station Hackesche H\u00f6fe. In einem typischen Berliner Hinterhaus im zweiten Stock er\u00f6ffnet sich einer Besuchergruppe eine umfangreiche Ausstellung zum Leben von Anne Frank. Es wird nicht nur in den Zusammenhang mit der deutschen Geschichte in den Vierziger Jahren des 20. Jhdts. gestellt, sondern auch in Bezug zum Leben eines heutigen Jugendlichen.<\/p>\n<p>In einem <strong>Workshop <\/strong>erfuhren unsere Teilnehmerinnen von der sch\u00f6nen Kindheit Annes, die ihr Vater in zahlreichen Fotografien festhielt. Erst mit dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in die Niederlande \u00e4nderte sich Annes Leben und sie musste sich mit ihrer Familie im Hinterhaus des elterlichen Betriebes verstecken. Sie lebte eingeengt, bekam nur selten etwas zu essen und musste sich ihr Zimmer mit einem anderen Bewohner teilen. Zwei Jahre lang war sie mit ihrer Familie und deren Freunden in diesem winzigen Haus eingesperrt und lebte in st\u00e4ndiger Angst. Davon legt ihr Tagebuch bis heute Zeugnis ab. In den n\u00e4chsten Wochen kommt dazu auch eine Neuverfilmung von Anne Franks Leben in die Kinos, sicher auch ins Deggendorfer Lichtspieltheater. Unsere Besuchergruppe war ergriffen vom Schicksal Annes und ihrer Angeh\u00f6rigen und fragte sich zum Schluss der Veranstaltung, wen es daf\u00fcr braucht, dass so etwas Schreckliches passieren konnte und wer daran beteiligt war. Es ist unvorstellbar, wie viele Leute Mitschuld haben an so vielen grausamen Morden, war ihr Fazit. Sie setzte sich im letzten Raum der Ausstellung mit der Frage auseinander, welche \u00c4ngste heutige Jugendliche weltweit haben und wie sie mit ihnen umgehen und stellte fest, dass der Besuch des Anne-Frank-Zentrums in Berlin ein Highlight unserer Berlinfahrt war. Daf\u00fcr geb\u00fchrt der Leitung und den Verantwortlichen dieses Instituts unser besonderer Dank.<\/p>\n<p>Der Besuch des Anne-Frank-Zentrums fand in der Mitte unserer achtt\u00e4gigen Fahrt statt, f\u00fcr die wir sogar die H\u00e4lfte der Allerheiligenferien 2015 opferten. Dadurch konnten wir unsere Hauptstadt, das geteilte Berlin, die Stadt der Alliierten und der Hohenzollern w\u00e4hrend des Zweiten deutschen Kaiserreichs in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen. Wer kann schon von sich sagen, durch den Flughafen Berlin Tempelhof, das Alliiertenmuseum, das DDR-Museum, die Berliner Unterwelten gef\u00fchrt worden zu sein, auf einer dreieinhalbst\u00fcndigen Radtour durch Berlin Kreuzberg an einem kalten windigen Dienstagmorgen die \u201eSzene\u201c gesucht zu haben, um anschlie\u00dfend in Konnopkes Imbiss eine typische Berliner Currywurst als \u201ekleines Menu\u201c zu genie\u00dfen. Nat\u00fcrlich fehlten auch das Brandenburger Tor, der Reichstag und das Holocaust-Mahnmal nicht. An einem der Abende besuchten wir eine moderne Auff\u00fchrung von Gotthold Ephraim Lessings Drama \u201eNathan der Weise\u201c. Die restlichen Abende standen zur freien Verf\u00fcgung und wurden entweder f\u00fcr einen regen Austausch mit der einheimischen Bev\u00f6lkerung genutzt oder f\u00fcr zahlreiche Erlebnisse mit der multikulturellen Vielfalt der Stadt Berlin.<\/p>\n<p>Auch bei dieser Berlinfahrt stellte die Reisegruppe immer wieder fest: \u201eBerlin ist eine Reise wert.\u201c Und das gilt am St.-Michaels-Gymnasium Metten immerhin bereits seit drei\u00dfig Jahren. Und auch im n\u00e4chsten Schuljahr startet wieder ein Projektseminar Berlinfahrt. Mal sehen, welche \u00dcberraschungen dann auf die Reisegruppe warten!<\/p>\n\r\n\t\t<style type='text\/css'>\r\n\t\t\t#gallery-1 {\r\n\t\t\t\tmargin: auto;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\r\n\t\t\t\tfloat: left;\r\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\r\n\t\t\t\ttext-align: center;\r\n\t\t\t\twidth: 33%;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 hr {\r\n\t\t\t\theight: 1px;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\r\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\r\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-9213 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><hr class='null'><dl class='gallery-item'>\r\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\r\n\t\t\t\t<a title=\"20151029_225553\"  href='https:\/\/www.kloster-metten.com\/?attachment_id=9221'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"115\" src=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/20151029_225553-170x115.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\r\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\r\n\t\t\t\t<a title=\"20151101_115513\"  href='https:\/\/www.kloster-metten.com\/?attachment_id=9222'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"115\" src=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/20151101_115513-170x115.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\r\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\r\n\t\t\t\t<a title=\"Die Mauer #4\"  href='https:\/\/www.kloster-metten.com\/?attachment_id=9223'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"115\" src=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Die-Mauer-4-170x115.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\r\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\r\n\t\t\t\t<a title=\"IMG-20151105-WA0033\"  href='https:\/\/www.kloster-metten.com\/?attachment_id=9224'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"115\" src=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20151105-WA0033-170x115.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\r\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\r\n\t\t\t\t<a title=\"IMG-20151105-WA0111\"  href='https:\/\/www.kloster-metten.com\/?attachment_id=9225'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"115\" src=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20151105-WA0111-170x115.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\r\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\r\n\t\t\t\t<a title=\"IMG-20151105-WA0121\"  href='https:\/\/www.kloster-metten.com\/?attachment_id=9226'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"115\" src=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20151105-WA0121-e1456942405179-170x115.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\r\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t<a title=\"IMG-20151105-WA0136\"  href='https:\/\/www.kloster-metten.com\/?attachment_id=9227'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"115\" src=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20151105-WA0136-170x115.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\r\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\r\n\t\t\t\t<a title=\"IMG-20151105-WA0152\"  href='https:\/\/www.kloster-metten.com\/?attachment_id=9228'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"115\" src=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG-20151105-WA0152-170x115.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\r\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\r\n\t\t\t\t<a title=\"20151030_124117\"  href='https:\/\/www.kloster-metten.com\/?attachment_id=9230'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"170\" height=\"115\" src=\"https:\/\/www.kloster-metten.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/20151030_124117-170x115.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\r\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Generationen im Dialog &#8211; 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